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Allergiker Bettwaren

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Bettwaren Ratgeber

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Bettwaren für Allergiker

Etwa jeder Zehnte leidet an einer Hausstauballergie! Und anders als bei anderen Allergien wie Pollenallergien oder Tierhaarallergien ist es bei der Hausstauballergie nahezu unmöglich, den Kontakt zu den Allergieauslösern zu vermeiden. Wer unter einer Hausstauballergie leidet, kann mit einigen Maßnahmen aber dafür sorgen, dass sich die Hausstaubmilben möglichst wenig ausbreiten und die allergieauslösenden Stoffe verringert werden.

Wie entsteht Hausstaub?

Jeder kennt es – schon bald nach dem Abstauben werden wieder Staubkörnchen sichtbar. Staub entsteht beispielsweise durch Pollen, Ruß, Luftverschmutzung, Haare, Weichmacher in Teppichen und Hautschuppen. Auch Textilien und Bettwaren können durch Abrieb, Fasern und Fusseln zur Staubbildung beitragen.

Was ist eine Hausstauballergie?

Wer unter einer Hausstauballergie leidet, ist nicht allergisch auf den Staub selbst, sondern auf den Kot der Hausstaubmilbe. Dieser zerfällt und wird mit dem Staub in der Luft aufgewirbelt. Die Folge: Beim Einatmen kommt es bei Allergikern zu einer allergischen Reaktion. Dabei reagiert das Immunsystem auf die eigentlich unbedenklichen Substanzen und setzt Antikörper frei. Man kann hier auch von einer Überreaktion auf die allergieauslösenden Substanzen sprechen.

Wissenswertes über die Hausstaubmilbe

Die Hausstaubmilbe ist ein Kleinstlebewesen und mit dem bloßen Auge nicht erkennbar. Sie finden sich in jedem Haushalt – also auch in Hotels, Pensionen und Gasthäusern. Dabei sind Hausstaubmilben aber kein Zeichen mangelnder Hygiene. Jeder Mensch verliert täglich bis zu ein Gramm Hautschuppen. Diese Hautschuppen sind die Hauptnahrungsquelle für Hausstaubmilben. Deshalb sind sie überall dort zu finden, wo Menschen sich aufhalten. Am liebsten halten sich die Hausstaubmilden in unseren Betten auf – denn dort ist es angenehm warm und feucht. Damit die Hausstaubmilben sich von unseren Hautschuppen ernähren können, benötigen Sie nämlich einen bestimmten Schimmelpilz, der die Hautschuppen aufspaltet. Ohne diesen Schimmelpilz sind menschliche Hautschuppen zu groß für die Hausstaubmilbe. Da Feuchtigkeit und Wärme die Ausbreitung dieses Schimmelpilzes fördern, ist das Bett der ideale Lebensraum für Hausstaubmilben.

Welche Symptome hat eine Hausstauballergie?

Die Symptome der Hausstauballergie sind die gleichen wie bei einer Pollenallergie: eine verstopfte oder laufende Nase, rote, juckende Augen, Rachenkitzeln und Husten. Menschen, die über einen längeren Zeitraum an den Symptomen einer Hausstauballergie leiden, können auch chronische Krankheiten wie beispielsweise Asthma entwickeln. Anders als bei einer Pollenallergie treten die Symptome bei der Hausstauballergie nicht saisonal, sondern das ganze Jahr über auf. Oft wird die Allergie sogar in der kühleren Jahreszeit stärker. Das liegt daran, dass der Kot der Milbe durch die trockene Heizungsluft schneller zerfällt und Staub leichter aufgewirbelt wird. Besonders stark sind die Symptome morgens nach dem Aufstehen oder nach körperlicher Anstrengung.

Was kann man gegen eine Hausstauballergie tun?

Ganz verhindern kann man Hausstaubmilben nicht. Man kann allerdings versuchen, die Population möglichst klein zu halten. Ganz wichtig ist dabei regelmäßiges Stoßlüften. Denn so wird warme, feuchte Luft durch kühle, trockene Luft ausgetauscht. Hausstauballergiker sollten zusätzlich auf Pflanzen in den Schlafräumen verzichten, da diese die Luft befeuchten und die Entstehung von Schimmelpilzen fördern. Idealerweise sollte die Luftfeuchtigkeit unter 60 Prozent liegen – bei einer Raumtemperatur von maximal 20°C. Beim Bodenbelag gibt es kein Material, das besser oder schlechter geeignet ist. Teppiche binden den Hausstaub und verhindern, dass der Staub durch die Luft wirbelt. Dafür lassen sich die Allergene auch mit einem Staubsauger oft nicht vollständig aus dem Teppich lösen. Deshalb werden für Hausstauballergiker oft glatte Bodenbeläge wie Fliesen, Parkett oder Laminat empfohlen. Allerdings wird bei diesen Materialien der Staub leicht ausgewirbelt. Deshalb sollte man glatte Böden regelmäßig saugen und feucht wischen. Der Staubsauger sollte unbedingt einen HEPA-Spezialfilter besitzen: So wird der Milbenkot wirksam herausgefiltert. Ebenfalls wirksam ist die Reinigung mit Hilfe eines Dampfreinigers, denn bei 60°C werden die Milben wirksam abgetötet. Auf lange Gardinen und offene Regale sollten Allergiker verzichten: Hier sammelt sich umherfliegender Staub schnell an.

Unser Tipp: Auch im Hotel möchten Allergiker gut schlafen! In unserem Magazin finden Sie Tipps für Allergiker-Hotelzimmer.

Auch im Bett selbst gibt es Möglichkeiten, die Ausbreitung von Hausstaubmilben zu bremsen: Es gibt eine Vielzahl von Produkten, die der Milbe das Leben so schwer wie möglich machen. Dazu gehören spezielle Matratzenüberzüge und Bettwarenbezüge. Außerdem sollten Decken, Kissen, Matratzenbezüge und Bettwäsche regelmäßig bei mindestens 60°C gewaschen werden. Dabei werden die Milben kurzzeitig abgetötet und tote Milben sowie Kot entfernt.

Wussten Sie schon? Bettwäsche und Bettwaren von ERWIN M. können Sie problemlos bei 60°C waschen. Einige Serien sind sogar für die 95°C Wäsche geeignet. Weitere Infos finden Sie in unseren Waschtipps.

Welche Bettwaren eignen sich für Hausstauballergiker?

Ein gutes Schlafklima ist für Allergiker besonders wichtig. Einen großen Anteil macht dabei die Bettdecke aus. Diese sollte Feuchtigkeit gut aufnehmen und auch schnell wieder an die Umgebung abgeben. Denn wenn die Feuchtigkeit, die wir beim Schlafen verlieren, gar nicht erst in die Matratze gelangt, wird diese weniger attraktiv für Hausstaubmilben.

Generell sind Bettwaren aus Kunstfaser am besten für Allergiker geeignet. Kunstfaser-Bettwaren können problemlos gewaschen werden und besitzen durch die speziellen Hohlfasern in der Füllung ein sehr gutes Feuchtigkeitsmanagement. Außerdem bieten die glatten Fasern den Milben keinen Nährboden. Besonders dicht gewebte Bettwarenbezüge verhindern, dass Milben in das Innere der Decke geraten und sich dort ausbreiten können. Die Verwendung von langstapeligen Garnen sorgt außerdem dafür, dass die Bettware selbst nicht staubt.

Unser Tipp: Besonders gut eignen sich Bettwaren, bei denen eine spezielle Sanitized-Beschichtung zum Einsatz kommt. So werden Bakterien, Milben und Co. an der Ausbreitung gehindert, ohne dass die Klimaregulierung darunter leidet. Ein Beispiel ist hier unsere Bettwaren-Serie Auriga.

Eine Übersicht über die von uns verwendeten Textil-Siegel finden Sie hier .

Trotz vieler Vorurteile müssen auch Allergiker nicht auf Daunen- oder Federdecken verzichten. Wichtig dabei ist nur, dass die Bettwaren mit einem speziellen milbendichten Bezug ausgestattet sind, denn so gelangen Hautschuppen und Milben nicht ins Deckeninnere. Allergiker-geeignete Daunen- und Federbettwaren sind in unserem Shop mit dem Nomite-Symbol gekennzeichnet.

Welche Matratzen für Allergiker?

Auch bei der Matratze  ist ein gutes Feuchtigkeitsmanagement wichtig. Feuchtigkeit muss gut aufgenommen und schnell wieder abgegeben werden. Ein dicht gewebter Bezug ist ebenfalls wichtig. Allergiker verwenden am besten ein zusätzliches milbendichtes Encasing für die Matratze. Dieses verhindert, dass Milben und Hautschuppen ins Innere der Matratze gelangen. Das Encasing sollte regelmäßig etwa alle acht Wochen bei mindestens 60°C gewaschen werden.

Schon bei der Auswahl der Matratze für Allergiker gilt es, aufmerksam zu sein: Bonellfederkernmatratzen  oder Tonnentaschenfederkernmatratzen bieten zwar einen guten Lustaustausch, allerdings wird konstruktionsbedingt bei jeder Bewegung des Schläfers Staub aufgewirbelt. Deswegen sind Kaltschaummatratzen  besser für Allergiker geeignet.

Welches Bett ist für Allergiker geeignet?

Nicht nur bei Matratze und Bettware gibt es Produkte, die Allergikern Abhilfe schaffen können: Auch bei der Wahl des Bettes gibt es für Allergiker einiges zu beachten. So sind Boxspringbetten, Polsterbetten und Betten mit Bettkasten nicht für Allergiker geeignet. Der Grund dafür: Da der Raum unter der Matratze geschlossen ist, kann die Luft hier nicht so gut zirkulieren wie bei einem Bett, das unter dem Lattenrost offen ist. Deshalb wird die Feuchtigkeit nicht so schnell abtransportiert. Betten mit Bodenfreiheit sind hier die bessere Wahl.

 

Weitere Informationen finden Sie hier:

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